Coldiron

Third Gaze

Seductive Secret

Drachengedanken



*~ Moments ~*

*~ Lifeplay - Playlife ~*

*~ Dancing in the rain ~*

Tja...
seltsam, was eine Woche Spielpause so ausmachen kann. Irgenwie schwirren mir wieder tausend Ideen und und Zeugs durch den Kopf, was man durchaus verwerten kann. Zudem hab ich grad wieder so ne Kritzelphase.
Das Play gestern war wieder mal einfach nur genial. Auch wenn Dinge passiert sind, die gar nicht so geplant waren, aber... das ist wohl normal im Rs. In mir hat sich so 'ne richtige Spannung aufgebaut und ich kanns kaum abwarten, bis es weiter geht.
Ou yeah. Zumindest kann ich heut Abend online. Sonst w?r ich auch krepiert.
5.4.05 14:07


So. Wer auch meine wunderbar tollen zeichnerischen Verbrechen bewundern will... +hust+ Siehe >>Visuelle Verbrechen II<< ...
5.4.05 14:26


Zwei Garou brachen nahezu gleichzeitig aus verschiedenen Richtungen durchs Unterholz, ein Mann und eine Frau, beides Indianer mit rabenschwarzem Haar, gekleidet in Jeans und braune Lederjacken, die mit Medizinrädern verziert waren. Sie beobachteten Evan, warteten auf sein Zeichen. Dieser gab ein schnüffelndes Geräusch von sich und hob den Kopf, um dann von der Beute zurück zu treten. Die Beiden traten vor. Der Mann bückte sich, während die Frau den Kadaver auf seine breiten Schultern hob. Als das Gewicht gut verteilt war, nickte der Mann und machte sich auf den Weg nach Osten. Die Frau strich Evan spielerisch durchs Schulterfell.
"Gut gemacht", meinte sie. "Vielleicht bist du doch gar nicht so weiß."
Evan nahm seine Menschengestalt an, die eines jungen, dunkelhaarigen Weißen, der Jeans, ein T-Shirt und Wanderstiefel trug. Er lächelte, als er seiner von dannen getragenen Beute folgte. "Es geht nicht um die Hautfarbe, Ruhiger Sturm, es geht um die Seele."

Evan Heilt-die-Vergangenheit war kein typischer Wendigo. Sein indianisches Blut war dünn, über viele Generationen verwässert. So weit er sagen konnte, war er, was sie einen Zweiunddreißigstel Indianer nennen würden. Nach den Gesetzen der Regierung der USA musste man wenigstens ein Achtel indianisches Blut haben, um als Indianer zu gelten. Wer jenseits eines Sechzehntels lag, wurde sogar von den meisten Indianern für einen Heuchler gehalten. Aber es war nicht seine Glaubwürdigkeit als Indianer, die wirklich von Bedeutung war - es war sein Garoublut, und das war unanfechtbar.
Die Leute aus Evans Blutlinie waren seit Generationen nicht mehr als Blutsgeschwister, so konnte doch das Garougen rezessiv vererbt werden.
Als Evan seine Erste Verwandlung erlebte, waren die Wendigo nicht dagewesen, um ihm zu helfen. Statt dessen waren Tänzer aufgetaucht, die einer Prophezeiung über ihn folgten. Es war pures Glück - oder Schicksal - gewesen, dass Evan im wahrsten Sinne des Wortes auf König Albrecht (damals noch "Fürst" Albrecht) gestoßen war, und die daraus erwachende Queste hatte nicht nur einen Teil von Evans Identität enthüllt, sondern auch Albrecht dabei geholfen, die Depressionen seines Exils zu überwinden. Seit damals waren sie Rudelgefährten, zusammen mit Mari Cabrah, die ebenfalls in Evans Vermächtnisritus verwickelt worden war.
"Also, Schneehaut", sagte Ruhiger Sturm mit verschmitztem Grinsen, als sie zu Evan aufschloss und neben ihm herging. Ihr Spitzname für ihn war wirklich nicht fair, wenn man bedachte, dass Evans Haut sogar etwas dunkler war als das eines normalen Weißen. "Wann kommt König Albrecht mal hierher? Hat er gar kein Interesse an den Wendigo?"
"Du weißt, dass er hat das hat", erwiderte Evan. "Aber er muss sich um Stammesangelegenheiten in Russland kümmern. Ende des Monats dürfte er zurück sein."
"Aha. Russland hat also Vorrang vor Kanada?"
"Komm schon", grinste Evan, als er den Kopf schüttelte. "Du weißt genauso wie ich, dass Aurek Mondtänzers Einladung erst eintraf, als Albrecht die Königin Tamaras schon ausgenommen hatte."
Ruhiger Sturm rang sich eines Lächelns ab und verfolgte ihren Weg weiter.

"Jeder Älteste weiß, wer du bist. Sie alle denken, du hättest eine besondere Bestimmung. Warum wärst du, der du noch ein Welpe warst, als dein Erster Ritus stattfand, sonst Rudelgefährte des Königs der Silberfänge geworden? Ich glaube, darum ist deine Haut so weiß - um den Geistern dein Band mit den Fängen zu zeigen."
"Da hast du dir ja eine ganz schöne Theorie zurecht gelegt. Mein Fell ist nicht weiß. Es ist grau."
"Jetzt nimmst du mich wörtlich. Die Geister denken nicht auf diese Weise."
Sie erreichten eine große Wiese, durch die sich im schwindenden Dämmerlicht ein kleiner Fluß wand. Der Indianer, der den Rehbock trug, beugte sich herab, um mit einer Hand Wasser zu schöpfen und zu trinken.
10.4.05 23:54


Eigentlich wollt ich ja mal durchschlafen. Aber ich kriegs nicht gebacken. Mein Traum eben war "lustig". Ich war bei uns im Park, allerdings war ich Jadon. Irgend jemand kam auf mich zu und sagte mir, Lyra sei gestorben und ihr Geist will mit mir Kontakt aufnehmen, ich solle mal "mich in meiner k?rperlose Form begeben" (was auch immer das hei?en soll) und mit ihr reden. Merkw?rdigerweise hatte ich (als Theurg!!) total Panik und Schiss vor Geistern. Ja, und au?erdem hab ich die Existenz alles ?bernat?rlichem verleugnet, bis ich dann gesehen hab, wie mein Vater (also Albrecht) durch die Gegend geschwebt und geflogen (!) ist. V?llig zusammenhanglos meinte Nacht dann zu mir, sie wolle sich einen Hund aus Spanien anschaffen.
Naja, soviel dazu. Musste ich jetzt mal niederschlagen... ?h, schreiben.

11.4.05 02:29


I ever searched adventures
but they never found me
now I'm only tired
and lay myself down...


Ich habe einen Landis in gute H?nde abzugeben, bevorzugt mit einem Vian- man sollte ihnen eine Trennung nicht zumuten. Sie sind beide trotz ihres Aussehens in dem einen Fall handzahm und stubenrein, zudem vertragen sie sich auch mit anderen St?mmen- solange es keine Spiralen sind.
12.4.05 07:59




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