Coldiron

Third Gaze

Seductive Secret

Drachengedanken



*~ Moments ~*

*~ Lifeplay - Playlife ~*

*~ Dancing in the rain ~*

{Ende September/ Anfang Oktober}

"Hi Kleiner...
ja, ich war nachl?ssig und habe lange nicht mehr geschrieben, doch vergessen habe ich dich nicht, das w?rde ich niemals. Ich sags dir, hier ist die Kacke am Dampfen, und das gleich in mehrfacher Hinsicht... Wo soll ich nur beginnen... hmm...
das Rudel. Unser Brade ist verschwunden, und seither war der Caern eine tickende Zeitbombe. Nicht nur in der Erwartung eines bevorstehenden Angriffs, sondern nat?rlich blieben etliche Gef?hlsbelange ebenso wenig aus- ich hatte ja zuletzt bereits etwas davon angerissen...
Ich habe mich nun tats?chlich hier in diesem Caern festgesetzt... auch wenn ich ?fter kurz davor war, diese ganze Rudelsache einfach hinter mich zu lassen, das ganze Chaos hier. Aber ich habs nicht getan, vielleicht mache ich so etwas wie... Fortschritte.
Du willst sicher wissen, wie es mit der gro?en unbekannten Person weiter ging, die mich letztlich dazu gebracht hat, nicht nur ?ber die Sesshaftigkeit nachzudenken, sondern es auch zu werden, hm? Ja, die hatte doch tats?chlich meinen letzten Brief gelesen, woraufhin wir- wie bereits so oft- ein l?ngeres Gespr?ch miteinander f?hrten. Ich wei? gar nicht mehr genau, was dabei heraus kam, wir hatten mittlerweile so viele solcher Gespr?che, es gab so viel an hin und her... Finger voneinander lassen, dann doch nicht, dann eine Zeit, in der... es glaube ich beinahe so etwas wie Hass gab... nicht von meiner Seite aus, und zum Gl?ck hat sich das auch wieder gelegt. Der Grund war ein ziemlich schr?ger... Shane, ein Rudelmitglied und jemand, den ich entt?uscht habe, ohne es eigentlich zu wollen, hat mich sozusagen... auf den Glaswandler gebracht. Eher ein goldkehliges Exemplar des Stammes, und was soll ich sagen... ich habe gewisserma?en zugegriffen. Nicht in der Absicht, eines einzigen oder vielleicht gelegentlichen Vergn?gens, eher in der Absicht zu etwas... festerem. Wenn auch offen, du kennst mich- uners?ttlich, anders kann man es glaube ich nennen. Ja, und nun war nur das Problem... dass dieser Wandler eigentlich vergeben war... an das ehemalige Seelengeschwister von- genau. Und als sich die beiden dann wegen mir trennten, gab es ordentliche Kleinkriege. Teils waren sie k?mpferischer Natur, doch die hab ich f?r mich entschieden. Ich lasse mir doch von einem Cliath nicht auf der Nase herumtanzen geschweige denn mich von einem niederringen. Ja, das h?tte er sich so gedacht, das kleine Dunkelchen...
Aber das n?chste war ?berhaupt das beste. Der Septenf?hrer hat- wie k?nnte es auch anders sein- letztlich doch noch irgendwie all diese Dinge spitz gekriegt... puh, der hat mich in alle Einzelteile zerlegt. Allerdings... ehem... nun ja. Allzu viel hat es nicht so wirklich gebracht, bis darauf, die Umtriebigkeiten im Caern einzustellen. Also war Ersatzsuche gefragt, und die brachte mich samt Begleitung zu den H?tten vor den Caern... und zu ein paar interessanten Entdeckungen sowie dem Vergn?gen, sich von ein paar Schmerzgeistern qu?len zu lassen. Es stellte sich heraus, dass uns all diese ganzen Dinge, die wir dort gesehen haben, eigentlich (noch) nicht zu interessieren gehabt h?tten... und prompt bekamen wir nette Strafen aufgebrummt. Nun ja... ich nehme solche Dinge locker. Ich bin es ja gew?hnt, irgendwelche "niedere" Aufgaben zu verrichten, es st?rt mich nicht mehr geschweige denn w?rde ich mich dadurch "erniedrigt" f?hlen. Wir hatten Besuch bekommen, der f?r ungewisse Zeit lang drei dieser H?tten in Anspruch nehmen w?rde, und dank Dunkelchen kam es dabei zu einem Desaster. Dieses kleine Biest hat mich tats?chlich dazu gebracht, mich angetrieben von einer Ladung "lustiger Mittelchen" beinahe an einer von diesen G?sten zu vergehen... nein, ich darf gar nicht mehr daran denken. Und wieder stand ich vor den ?ltesten, wieder mit Begleitung. Zum Gl?ck fand ich niemals heraus, was die Ritenmeisterin mir auferlegt hatte, denn obwohl Dunkelchens Dad, unser frigider Righ, zwar irgendwie von der Sache wusste aber zulie?, dass man mir das alles aufbrummte, besann er sich wohl noch rechtzeitig eines besseren. Ich kam also gerade noch einmal davon... aber der Glaswandler war erst einmal fort, und das war das Schlimmste an dem ganzen, aus meiner Sicht.

Nun war auch erst einmal Dunkelchen dran mit ein paar kleinen Strafen. Seltsame Anwandlungen hatte der pl?tzlich... sich vor seinem Vater auf die Knie zu werfen und um Verzeihung zu bitten sieht ihm ja eigentlich nicht ?hnlich. Genauso wenig wie die erstaunlichen Gef?hlsregungen, die sich da pl?tzlich in der sonst so reglosen Miene abzeichneten. War schon interessant anzusehen...
kurz darauf kam der n?chste Hammer- er kroch wieder einmal als Schatten herum und besuchte mich, um mir zu verk?nden, dass er mir quasi ?berlassen und schenken w?rde, was wohl immer auf eine Weise au?erhalb meiner Reichweite liegen wird... das sa?. Es stellte sich allerdings noch relativ rasch heraus, dass nicht Dunkelchen selbst an dem ganzen Schuld hatte... nicht so wirklich. Genau genommen wars nur sein Schatten... hatte mit der Strafe zu tun, die er bekommen hat.
Er war nat?rlich v?llig fertig deswegen... verst?ndlich.
Als sich die Sache aufgekl?rt hatte, zog ich mich erst einmal wieder mit meinem Frust auf Dunkelchen und mit meinem zu der Zeit reichlich maroden K?rper zur?ck... und was meinst du, auf wen ich traf, hm? Ich hatte doch bereits einmal diesen... asiatisch angehauchten Leckerbissen erw?hnt, nicht wahr?
Es war eine willkommene Ablenkung von allem und dar?ber hinaus.
Jaja, ich wei? was da nun kommen w?rde... und du hast ja recht, ich bin einfach unverbesserlich. Aber hey- es war ja nur ein.... hm, kurzes k?ssendes Zwischenspielchen als Anhang an Massagefreuden. Ok, ok... ich gebs ja zu. Ich konnte meine Fingerchen nicht so ganz ruhig halten bei dem ganzen, ich kanns einfach nicht mehr. Neutrale Ber?hrung? Ich glaube, das hab ich mir irgendwie abgelernt. Und das ?l hatte da auch so eine spezielle Geruchsnote....... ehem. Und dann hat den Guten das ganze doch nicht so kalt gelassen, wie es seiner Meinung nach vielleicht h?tte sein sollen- mich sowieso nicht, aber das muss nicht erw?hnt werden. Ich war schon immer ein opportunistischer, vielleicht auch hedonistischer Genie?er, und manche Dinge sind immer wieder neu. Vor allem, wenn das Gegen?ber im Grunde genommen v?llig fremd ist und seiner Meinung nach auch hetero bis in die kleine Zehe. Und er war irgendwie so... es gab einen Punkt, da war er regelrecht... niedlich- ein kleines Kind auf v?llig unbekanntem Neuland.
(Wenn ich einmal Adren bin, werd ich selbst einen ?ltesten nach Strich und Faden um den Finger wickeln, wenns drauf ankommt... Scherz.)
Man sollte es nicht glauben, aber er ist eigentlich mit einer Klaue liiert... das muss man sich mal geben. Dass er da dann Problemchen en masse hat, kann ich gut nachvollziehen... Kommt es mir nur so vor oder habe ich eine Art Sensor daf?r, immer genau die zu vernaschen, die Beziehungsprobleme oder ?hnliches haben? Vielleicht ist es aber auch nur so, dass diejenigen etwas bestimmtes suchen... und vielleicht etwas davon bei mir finden. Dieses vertraute, sichere Gef?hl, wie man mir bereits ?fters gesagt hat. Und es ist auch gut so... ich lebe durch dieses Zuh?ren und Zureden und dar?ber hinaus.
Nun ja... nachdem
er scheinbar vor der T?r gestanden hatte, wie wir letztlich noch bemerkten, dauerte es nicht mehr allzu lang, bis ich wieder alleine war... und wie bereits so oft in den Wald lief, wo ich noch einmal an diesem Tag auf ihn traf. Wir hatten wieder einmal eines unserer Gespr?che... und was ihn allein betraf, so begann sich manches bereits drastisch zuzuspitzen. Wir sind dann gemeinsam noch zu Dunkelchen und haben manches abgekl?rt... man k?nnte sagen, meinen Status als "Liebhaber". Aber wie du wei?t, ist das nichts, woran ich mich sto?en w?rde- ich meine, ich bin ich.
Und danach, als... Abrundung dieses Tages... kam er wieder zur?ck, mein verloren geglaubter Wandler. Ich wusste damals noch nicht, dass unsere Zeit nur eine sehr kurze sein w?rde..."
4.5.05 20:05


{Oktober bis Anfang Januar 06}

"Fortsetzung folgt, mein Herz, doch es ist keine... sch?ne.
Es verging eine augenscheinlich ruhige Zeit... wenige Tage, sieht man davon ab, dass die ganze Septe gereizt war und immer wieder an verschiedensten Stellen Reibereien oder kleinere Auseinandersetzungen aufbrachen wie Geschw?re. Und dann, eines Tages... ging schlie?lich ein Beben durch den Caern, wie ich es noch nie erlebt habe. Es klang, als w?rde irgendwas dort unten in der Erde... erwachen, aufbr?llen, sich regen- doch noch immer erfuhren wir Niederrangigen kaum etwas von alledem, was die ?lteren bereits zu wissen schienen, noch immer hielten sie uns hin und speisten uns mit unangenehmen Andeutungen und ?hnlichem ab. Doch zumindest schien man heraus gefunden zu haben, wo unser Brade abgeblieben war- und es klang so, als ob wir ihn aus der Misere heraushauen 'd?rften', irgendwie klang es ein wenig nach 'spielt das Kanonenfutter'. Aber was will man erwarten, bei dem Status, den wir damals hatten... so gut wie gar keinen.
Doch der Schlag des Tages kam nicht allzu lange Zeit sp?ter... eine Nachricht huschte wie ein Lauffeuer durch den Caern, streifte irgendwann selbst den geringsten der Septe.
Er war von den Felsen gesprungen und hatte so versucht, sich selbst ein Ende zu setzen... h?tte man mir einen Pfahl vom Hintern bis zum Sch?deldach durch den Leib getrieben, w?re es ein sanfterer Schlag gewesen als dieser. Vermutlich w?re es wirklich mit ihm vorbei gewesen, wenn Vivi nicht in der N?he gewesen w?re... und so wurde er in ihre H?hle verfrachtet, wo sie von nun an unabl?ssig f?r ihn sang, als w?re sie nicht richtig bei Sinnen oder ein Teil von ihr gar nicht anwesend. Ebenso wie er... Denn er schien in eine Art halbe Totenstarre gefallen zu sein und war doch noch am Leben, auch wenn es an einem seidenen Faden hing. Ich glaube, es gibt nicht viele, die verstanden haben, was dort eigentlich genau geschah... und die H?hle wurde auch abgeschirmt, bis auf Dunkelchen, gelegentlich mich bzw. den ?ltesten hatte nichts und niemand Zutritt dort. Die meisten hatten allerdings bald auch keine Zeit mehr dazu... ich wei? nicht genau, was im Caern geschah, doch der verschwindend geringe Rest unserer Rudels machte sich mit geringf?giger Verst?rkung auf den Weg, um Marc aus seiner Misere zu boxen. Und unter dieser Verst?rkung befand sich auch Dar... W?re er doch nur niemals mitgeschickt worden, dann w?re er vielleicht heute und jetzt noch hier. Aber... wie du es meinen Worten bereits entnehmen kannst... er ist es nicht mehr. Es war ein neuerlicher Schlag, wie ich ihn seit deinem... Fortgang... nicht mehr erlebt hatte... und ich kann mich kaum mehr an diese Zeit der Verzweiflung erinnern, die daraufhin folgte, so sehr schien alles in mir und unter all den nie gezeigten Tr?nen zu verschwimmen. Nach au?en hin... ja, ich wirkte wohl geknickt oder bedr?ckt, aber mehr war es nicht. Du kennst mich...


Did you see the shiny moon?
Turned into a black balloon
Just as you walked away from me

Did you see how hard I've tried?
Not to show the pain inside
Just as you walked away from me

Who painted the moon black?
Just when you passed your love back
Who painted the moon black?
Oh won't you, won't you come back?

It must have been the darkest night
Not even a star in sight
Just as you walked away from me, now

Who painted the moon black?
Just when you passed your love back
Who painted the moon black?
Oh won't you, won't you come back?

Who painted the moon black?
Just when you passed your love back
Who painted the moon black?
Oh won't you, won't you come back?
Who painted the moon?

Did you see the shiny moon?
Turned into a black balloon
Just as you walked away from me....



So verlor sich, was sich erst k?rzlich gefunden hatte, und die letzte Hoffnung, die mich noch irgendwie festhalten konnte, war jene... dass es vielleicht zumindest
er schaffen w?rde.
Und er tat es, wenn er auch nicht mehr der gleiche war und ist, der einst gewesen ist. Luna und Gro?vater gaben ihm eine zweite Chance, nachdem er eine Pr?fung bestanden hatte...
Seine Zeit mit Dunkelchen war vor?ber, und eine Zeit lang hatte es den Anschein, als k?nne gefunden werden, woran ich niemals zu glauben gewagt h?tte. Doch letztlich blieb ich einsam, nachdem ihm ein furchtbarer Aufenthalt in einem Labor widerfahren ist... und er brauchte Ruhe.
Ich konnte nichts f?r ihn tun, genauso wenig wie f?r mich. Keine Ablenkung, kein gar nichts... Und das ging mir an die Substanz.
Die Zeit, die Welt verlor sich in all dem inneren Schmerz- es war eine schlimme Zeit, nach innen hin... wie immer nur ?u?erst sp?rlich nach au?en hin. Ich bin schlie?lich ich.
Doch die Zeit ver?ndert sich und alle, die darin gefangen sind, mein Herz... mir ist es, als h?tte ich einen Teil meines Feuers verloren, und das erste Mal in meinem Dasein f?hle ich mich... etwas leer und ausgelaugt, als h?tte mich mein Lebensstil aufgezehrt- und als w?rde ich es erst jetzt merken, da ich ihm schon so lange nicht mehr nachkam. Ich f?hle mich... alt... obwohl ich nicht alt an Jahren bin. Und ein Teil von mir tobt schon lange in dem Versuch, wieder in alte Bahnen zu finden... Bahnen, die mich all die Jahre ?ber gest?tzt haben, mir Halt gaben, mir selbst einen Sinn gaben, mich... ausmachten.

Nach all den Monaten, die mir wie Jahre der Dunkelheit erscheinen, wendet
er sich mir wieder zu und spricht abermals von Dingen, zu denen es oft Ans?tze gab, doch die aus verschiedenen Gr?nden nie zu wahrer Tiefe gefunden haben. Und ich frage mich, wie es sein w?rde, wo ich doch nun genau wei?, dass er eigentlich etwas sucht, dass ich ihm niemals geben kann... das k?nnte vermutlich nur jemand anderes, wenn ?berhaupt. Was w?ren wir dann... zwei ruhelos Suchende...? Und ich frage mich, was ich f?r ihn bin... noch immer Gespiele, noch immer Liebhaber?
Ich wei? es nicht... doch wenn es irgend etwas gibt, womit ich ihn st?tzen kann, f?r ihn da sein kann... ich werde es tun, wie ich immer bereit dazu war, es zu tun. Weil ich es so will... weil es mir gut gehen kann, wenn es auch dem ein oder anderen in meinem Umfeld gut geht.
Und...
ich muss mein Feuer wiederfinden, mein Bruder.
Ich muss einfach..."
6.5.05 02:50


Homage an den Caern der Tiefen Schatten


Ich bin in einer finsteren Septe
Die in mir die Erkenntnis weckte
Da? unsere kurze Daseinsfrist
Mehr Spa? macht, wenn man b?se ist...

Nun hat man mich zwar gut erzogen
Hab nie geklaut, hab nie gelogen...
Doch k?nftig werd ich danach streben
Mich ganz dem B?sen hinzugeben

Ich will bei Rot ?ber die Ampel gehen
Besonders wenn es kleine Kinder sehen
Die Gabel mit der Rechten fassen
Und den anderen baumeln lassen

Ich e? Nutella mit dem L?ffel
Und mit Messer schneid ich Kartoffeln
Und gibt es nur noch 2 Wurstscheiben
Dann nehm ich genau diese beiden

B?se !

Ich ?ffne gleich am 1.Dezember
Alle T?rchen vom Weihnachtskalender...
Ich will im Beisein anderer fl?stern
Ich will im Kino mit Papier rumknistern

Mit neuen Hosen auf B?ume steigen
Mit nackten Finger auf Menschen zeigen...
In Gespr?chen dazwischen plappern
Popel fressen, Fingern?gel knabbern

B?se !

Ich mach in Zukunft meine Schuhe
Immer nur mit einem Knoten zu'e...
Die H?nde immer in den Hosentaschen
Und nach dem Z?hne putzen heimlich naschen

3x in den Apfel bei?en
Und danach den Rest wegschmei?en...
In fremden Revieren in Stehen pissen
Danach nicht sp?len, Deckel nicht schlie?en

B?se ! Ich bin so B?SE!


7.5.05 23:28


Lange Zeit
wollten wir bestehen
zusammen sein
gemeinsam untergehen

Lange Zeit
untrennbar verbunden
ewig eins
doch nun - bist du entschwunden...

Tief in meinem Herzen
liegt die Erinnerung an dich
Tief in meinem Herzen
trag ich dein Bild in mir
Tief in meinem Herzen
da lebt was einst bestand
f?r immer, f?r immer...

Doch jetzt
zerf?llt mein Licht
wird stumpf
verliert sich die Sicht

Und jetzt
verwelkt die Zeit
t?tet mich
nie wieder bereit

Tief in meinem Herzen
liegt die Erinnerung an dich
Tief in meinem Herzen
trag ich dein Bild in mir
Tief in meinem Herzen
da lebt was einst bestand
f?r immer, f?r immer...



Gelegentlich muss man auch etwas "leichtf??igeres" von sich geben. K?nnte man glatt zu einem Lied verarbeiten- oder so.
9.5.05 15:47


Erinnerst du dich noch
als wir dort standen
und seine Sch?nheit betrachteten
das unergr?ndliche Schwarz
die Tiefe seines Blickes
die einladende K?lte
seiner Erscheinung
die klar umrissene Gestalt
mit ihren weichen Kanten...

Erinnerst du dich noch
wie das Land vor ihm wich
wie er es teilte
und doch Teil von ihm war
so grenzenlos weit
in stummer Macht
scheinbar erstarrt
in ewiger Begr??ung...

Erinnerst du dich noch
als wir dort standen
und in den Abgrund hinab sahen?
Wir standen dort
und blickten hinab...
sahen uns an, machten kehrt
und gingen davon.
10.5.05 16:27


 [eine Seite weiter]



Gratis bloggen bei
myblog.de